GONDOR bedeutet: Gesamtkonzept zur kooperativen Nutzung der Anschlussbahnen im Inn- und Hausruckviertel und Optimierung desRegionalnetzes

Im Rahmen dieses Forschungsantrags werden kooperative und branchenübergreifende Nutzungskonzepte für Anschlussbahnen mit der ganzheitlichen Optimierung der Bahnabläufe in einer ausgewählten Region verknüpft.

Die kooperative Nutzung von Anschlussbahnen wird an zwei wirtschaftlichen Zentren der Region Inn- und Hausruckviertel (Grieskirchen: Fa. Pöttinger und Ranshofen: Fa. AMAG rolling/SSR) umfassend analysiert und konzeptioniert. Ziel ist, kostengünstige – Kosten müssen kleiner sein als beim LKW – und qualitativ hochwertige Zugänge zur Bahn für die gesamte Wirtschaft zu schaffen.

Im Rahmen der ganzheitlichen Optimierung sind kooperativ branchenübergreifend genutzte Anschlussbahnen zur Ladungsbündelung Bestandteile einer regionalen logistischen Gesamtnetzoptimierung.

Die Region Innviertel-Hausruckviertel wurde ausgewählt, weil hier wertvolle Schieneninfrastruktur wenig ausgelastet ist und gleichzeitig große Mengen auf überlasteten Straßen transportiert werden.